6 Vertriebs Tipps – Wie verkaufe ich an Personen die ich nicht mag

Verkaufen macht Spaß – Aber manchmal passt die Chemie einfach nicht. Hier im Sales Blog: 6 Vertriebs Tipps – Wie verkaufe ich an Personen die ich nicht mag.

Als Sales Manager begegnen wir Menschen aus allen Bereichen des Lebens. Dies kann eine großartige Sache sein, besonders wenn es Ihnen Spaß macht, andere Menschen kennen zu lernen. Viele Interessenten und Kunden, die Sie treffen, entwickeln sich zu langfristigen beruflichen Beziehungen und manchmal sogar zu lebenslangen Freunden. Aber manchmal stößt man auf Leute im Sales Prozess, die man nicht mag.

Dies kann ein Problem darstellen, da es der natürliche menschliche Instinkt ist, weit weg von Menschen zu bleiben, die wir nicht mögen. Aber wenn Verkäufer nur an Leute verkaufen, die sie mögen, bleibt möglicherweise viel Potential liegen. Hier im Sales Blog sind einige Tipps, wie Sie an Leute verkaufen können, die Sie nicht mögen:

1. Versuchen Sie Gemeinsamkeiten zu finden

Du hast vielleicht keinen guten ersten Eindruck von jemandem, aber es gibt immer etwas Gutes, das du an deinem Gegenüber während des Gespräches finden kannst. Anstatt sich auf die Fehler zu konzentrieren, die dich verrückt machen, konzentriere dich auf etwas über die Person, das du wertschätzen kannst. Vielleicht sprichst du mit einem Hundeliebhaber oder haben einen ähnlichen Film-Geschmack. Was auch immer es ist, finde heraus, was du an der Person magst, und konzentriere dich darauf. Es wird dir leichter fallen den Verkaufsprozess mit dieser Person fortzusetzen.

2. Nimm es nicht persönlich

Während der Beruf des Sales Managers viel mit persönlichen Beziehungen zu tun hat, ist es wichtig zu lernen das „Business“ im Sales nicht persönlich zu nehmen. Ihre Gespräche und Interaktion mit dem Interessenten sind nichts anderes als eine Geschäftstransaktion. Verstehen Sie diese Tatsache und trainieren Sie sich selbst, nichts, was innerhalb dieser professionellen Transaktion passiert, persönlich zu nehmen. Es wird nicht nur viel einfacher sein, an jemanden zu verkaufen den Sie nicht mögen, sondern Sie werden auch besser mit einer eventuellen Absage umgehen.

3. Wenn Sie sich auf das Ergebnis konzentrieren, ist es einfacher an Leute zu verkaufen die Sie nicht leiden können

Manchmal stecken wir zu tief in persönlichen Gefühlen und Empfindlichkeiten anstatt uns darauf zu konzentrieren, was wirklich im Verkauf und in den Ergebnissen wichtig ist. #amEndeKacktDieKuh Sicher, Sie mögen vielleicht Ihr Gegenüber nicht leiden, aber am Ende des Tages ist es ihr Job als Vertriebler, Geschäfte abzuschließen. Denn damit verdienen wir unser Geld und ernähren unsere Familien. Ehrlich gesagt, haben Ihre persönlichen Gefühle für oder gegen die eine Einzelne Person nichts mit diesen übergeordneten Zielen zu tun.
Machen Sie einen Schritt zurück, denken Sie über das Endziel nach und handeln Sie entsprechend.

4. Versetzen Sie sich in die Schuhe des Gegenübers

Manchmal glauben wir als Sales Manager fälschlicherweise, dass jemand nur deshalb unfähig ist, weil er nicht das tut, was wir von ihm wollen. Geht mir oft so, ehrlich! Wenn ein Lead Ihnen nicht die gewünschten Antworten gibt, reagieren Sie vielleicht instinktiv mit der Reaktion: „Was für ein *#$-Loch“.
Aber versuchen Sie sich in die Lage des Prospects, also Ihrem Gegenüber. Vielleicht gibt es einen guten Grund, warum der Sales Pitch oder ihre Lösung für ihren Ansprechpartner nicht funktioniert, und es könnte nichts mit der Persönlichkeit desjenigen zu tun haben. Versetzen Sie sich in die Lage ihres Leads und es wird viel wahrscheinlicher, den Deal zu schließen.

5. Verstehen Sie den Unterschied: Wann ist jemand einfach so vs. wann ist es böse Absicht

Sie müssen in der Lage sein, den Unterschied zwischen jemandem zu verstehen, der eine unhöfliche oder abrupte Art der Kommunikation hat, und jemandem der mit Absicht handelt. Ersteres kann hingenommen und ignoriert werden, während letzteres inakzeptabel ist und nicht toleriert werden sollte.

Manche Menschen sind vielleicht kurz angeboten oder verfügen über wenig soziale Kompetenz, aber andere sind beleidigend oder noch schlimmer. Sie müssen als Sales Manager verstehen wo diese Grenze überschritten wird. Wird die Grenze überschritten sollten Sie alle Handlungen einstellen.

6. Mund abputzen, weiter machen

Ja, es tut weh aber Sie müssen als Sales Manager erkennen wann es Zeit ist, aufzuhören jemandem etwas zu verkaufen und sich dem nächsten Deal zu widmen. Wenn Sie alle oben genannten Schritte ausprobiert haben und der Deal sich nicht fortbewegt, müssen Sie abwägen und sich auf aufgeschlossenere Prospects fokussieren.

Natürlich, wenn Sie und die Persönlichkeiten des Interessenten in Konflikt geraten und Sie nicht in der Lage sind wenigstens eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, können Sie versuchen den Deal an ein anderes Mitglied Ihres Teams weiterzugeben. Aber das sollte das allerletzte Mittel sein. Ansonsten heißt es Mund abputzen und auf zum Nächsten.